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OpenBike

Fahrräder vor Zelt

Freie, Open Source Software für Bikesharing, vom Schloss bis zur Verwaltungsoberfläche. Nutzerzentriert entwickelt, gemeinsam mit Beschäftigten der Stadt Ulm.

OpenBike besuchen & Fahrrad ausleihen

Im Projekt Openbike entwickelt die Stadt Ulm eine Freie/Open-Source-Software (F/LOSS) für ein (Fahrzeug-)Verleihsystem am Beispiel eines Bikesharingsystems. Dabei steht die Software allen Interessenten (z.B. anderen Kommunen, Betrieben,…) frei zur Verfügung. Mit Hilfe der Mitarbeitenden der Stadt und eines Testfahrradpools wird das Verleihsystem getestet und so schrittweise in einen Produktivzustand gebracht und danach weiter verbessert - nach dem Motto von der Stadt, für die Stadt. Besonderes Augenmerk liegt auf der Entwicklung und Implementierung von passenden Open-Data-Schnittstellen, sodass das Bikesharing-System von Anfang an nahtlos mit anderen Mobilitätsangeboten wie dem ÖPNV und z.B. Carsharing verknüpft werden kann.

Mitmachen

Als Beschäftigte:r der Stadt Ulm: Gerne direkt auf openbike.ulm.dev einloggen und uns für die Freischaltung des Accounts und mehr Informationen eine Mail an openbike@ulm.dev schicken.

Mitgestalten! Wir freuen uns auch insbesondere über Feedback, Verbesserungsvorschläge, Fehlermeldungen und eure Ideen, wie das Bikesharing, die Räder und alles darumherum für euch noch einfacher, besser und angenehmer gemacht werden kann → support@ulm.dev

Verbesserungen direkt am Code der Softwarekomponenten sind auch sehr gern gesehen: cykel (Backend) und voorwiel (Frontend), sowie weitere Einzelservices im GitHub-Account.

Förderung

Die Förderung durch das Verkehrsministerium erfolgt im Rahmen der Förderlinie Mobilitätsdatenarchitektur für innovative Anwendungen (MobiArchBW). “Alle Projekte verfolgen innovative Ansätze in den verschiedensten Bereichen der Mobilität”, sagte Minister Hermann beim Auftakt in Ulm. “Eines eint jedoch alle Projekte: Der Beitrag zu einer nachhaltigeren Mobilität und der Open Data Gedanke. Denn Datenverfügbarkeit ist eine Grundvoraussetzung für digitale Mobilität.”